Mustersatzung eingetragener verein gemeinnützig

Ein Verein führt Tätigkeiten zur Verfolgung von Zielen durch, die, wie in seinem Gründungsstatut festgelegt, “von allgemeinem Interesse oder kollektivem Interesse oder, falls dies der Fall ist, ihrer persönlichen, nicht-patrimonialen [nicht gewinnorientierten] Zinsen” sind (Regierungsverordnung 26/2000 Artikel 4). Im März 2012 lockerte der Französische Oberste Verwaltungsgerichtshof (Conseil d`Etat) die Standardsatzung und gab den Verbänden eine größere Flexibilität bei der Verwaltung und Arbeitsweise. Nach der Auflösung darf eine Unternehmensstiftung ihr Vermögen nur an eine Regierungsbehörde oder eine öffentliche Versorgungsorganisation mit ähnlichen Zwecken verteilen (Gesetz über die Entwicklung der Philanthropie Artikel 19-12). Im Gegensatz dazu kann eine Stiftung eines öffentlichen Versorgungsunternehmens ihr Vermögen nach Auflösung an Staatliche Stellen, gemeinnützige Organisationen mit ähnlichen Zwecken oder Verbände verteilen, deren Zwecke ausschließlich gemeinnütziger Art sind oder mit wissenschaftlicher oder medizinischer Forschung zusammenhängen (New Model Charter for Public Utility Foundations veröffentlicht am 13. März 2012, Conseil d`Etat). Der Conseil d`Etat muss jedem Plan für die Verteilung von Vermögenswerten einer aufgelösten gemeinnützigen Stiftung zustimmen. [14] Der Conseil d`Etat hat darauf hingewiesen, dass es theoretisch möglich, wenn auch höchst unwahrscheinlich ist, dass Vermögenswerte an eine gewinnorientierte juristische Person verteilt werden könnten, sofern ihre primären Ziele denen der liquidierten Stiftung ähneln. Der Verein setzt sich aus aktiven Mitgliedern, Beisitzern und Ehrenmitgliedern zusammen. 3.2. Die Mitgliedschaft in der Organisation kann jedem Rechtsinhaber – einer natürlichen Person über 18 Jahren – oder einer juristischen Person – einer öffentlichen Vereinigung mit einem Recht auf Vergütung gewährt werden, die von der Organisation eingezogen wird – mit Ausnahme der Fälle, in denen die Zulassung eines Rechtsinhabers als Mitglied der Organisation dem Gesetz widerspricht. Alle natürlichen und juristischen Personen in Deutschland, einschließlich Einrichtungen wie Gemeinden, Landkreise und andere Körperschaften des öffentlichen Rechts, können Vereinigungen bilden und Mitglied eines Vereins sein. Das bedeutet, dass Vereine nicht auf private Vereine beschränkt sind, die von natürlichen Personen gegründet werden, sondern einen viel breiteren Anwendungsbereich haben.

Das Bürgerliche Gesetzbuch regelt eingetragene gemeinnützige und gewinnorientierte Vereine, die in den Paragraphen 21-79 als juristische Personen angesehen werden, und alle anderen Vereinigungen vertraglich (Gesellschaften in den Paragraphen 705–740). Der Verein ist der Grundtyp einer juristischen Person, während die Gesellschaft dogmatisch eher eine Partnerschaft ist. Aufgrund dieser theoretischen Unterscheidung ist der Begriff Verein auch die Rechtsgrundlage für bestimmte Wirtschaftssubjekte (Kapitalgesellschaften) wie GmbH und Aktiengesellschaft, die ebenfalls mit juristischer Persönlichkeit ausgestattet sind. Diese sind in gesonderten Statuten als Wirtschaftsverbände geregelt, tragen jedoch die gleichen Grundzüge. Eine Non-Profit-Organisation ist eine Gruppe, die zu anderen Zwecken als der Gewinngenerierung organisiert ist und in der kein Teil des Einkommens der Organisation an ihre Mitglieder, Direktoren oder Leitenden verteilt wird. Gemeinnützige Unternehmen werden oft als “Nicht-Aktiengesellschaften” bezeichnet. Sie können die Form einer Gesellschaft, eines einzelnen Unternehmens (z. B. einzelner gemeinnütziger Beiträge), einer nicht rechtseigenen Vereinigung, einer Partnerschaft, einer Stiftung (die durch ihre Stiftung durch einen Gründer in Form einer Treuhandgesellschaft gekennzeichnet ist) oder einer Eigentumswohnung (gemeinsames Eigentum an gemeinschaftsfreien Bereichen durch Eigentümer benachbarter Einzeleinheiten, die nach staatlichen Eigentumswohnungen gegründet wurden) annehmen. Gemeinnützige Organisationen müssen bei ihrer Gründung als gemeinnützige Organisationen ausgewiesen werden und dürfen nur Zwecke verfolgen, die durch Gesetze für gemeinnützige Organisationen zulässig sind. Zu den gemeinnützigen Organisationen gehören Kirchen, öffentliche Schulen, öffentliche Wohltätigkeitsorganisationen, öffentliche Kliniken und Krankenhäuser, politische Organisationen, Rechtshilfegesellschaften, Freiwilligenorganisationen, Gewerkschaften, Berufsverbände, Forschungsinstitute, Museen und einige Regierungsbehörden.

Join the Sustainability Movement - Donate to the Sustainability Learning Centre's Student Scholarship Program

About Kathryn Cooper

Kathryn Cooper is a committed sustainability practitioner and educator moving companies toward “green” profitability and sustainable competitive advantage by unlocking human creativity and technical innovation. Over the last two years she has had the privilege to work with companies like Dupont, Zerofootprint, WWF Canada, and Partners in Project Green on sustainability issues, best practices and renewable energy. Kathryn is a graduate of York University with a Master of Education specializing on Sustainability and the Environment. She holds an MBA from Wilfrid Laurier University, and a Bachelor of Science from the University of Guelph.
This entry was posted in Uncategorized. Bookmark the permalink.