Pariser Vertrag was ist das

Handelsverträge bilden das Wesen des Handelsrechts. Ihre Ausarbeitung und Interpretation kann auf nationaler oder sogar internationaler Ebene besonders komplex werden. Unsere Firma, die sich auf Handels- und Zivilvertragsrecht spezialisiert hat, unterstützt ihre Mandanten in diesem Bereich und : Wir sehen jetzt einen Schmelztiegel von Ehrgeiz, Talenten und Ressourcen, bei dem führende Städte, Unternehmen, Finanzinstitute und NGOs ihre Verantwortung wahrnehmen. Und im Herzen dieses Schmelztiegels bleibt staatliches Handeln unerlässlich. Nur Regierungen können ein günstiges Umfeld schaffen – die Einführung der neuen Regeln, die notwendig sind, als Vorbilder in der Avantgarde des Wandels und zur Risikovorsorge privater Investitionen mit knappen öffentlichen Mitteln. Darum geht es, Verantwortung zu übernehmen. Die Parteien haben sich hier in Paris auf einen Prozess geeinigt, um zu bestimmen, welche Ansätze und Vorkehrungen erforderlich sind, um den Bedürfnissen der Länder und Gemeinschaften am besten gerecht zu werden, die am wenigsten dazu beigetragen haben, aber am stärksten vom Klimawandel betroffen sind. Dieser Wechsel in der so bezeichneten “Lehrbuchfinanzierung” ist schon einmal erfolgt. Die Geschichte lehrt uns, dass große finanzielle Veränderungen schon immer soziale Wurzeln hatten. Wir dürfen nicht vergessen, dass die Banken im 19.

Jahrhundert die Sklaverei finanzierten, bis die Menschen aufhörten, sie zu akzeptieren. Das war eine Frage der Menschlichkeit, der Gleichheit, des Kampfes für soziale Gerechtigkeit. Die Zeit vergeht, die Welt verändert sich und die Menschen denken auch darüber nach. Und bald werden wir es genauso unerträglich, ebenso moralisch schockierend finden, dass Banken immer noch Projekte finanzieren, die dem Planeten schaden. Aus diesem Grund hat Frankreich einen großen Ehrgeiz an den Tag legen: das Pariser Klimaschutzabkommen als Grundlage für einen neuen Gesellschaftsvertrag zu betrachten – ein soziales Projekt, das den Menschen durch den “ökologischen Übergang” zu einer nachhaltigen Entwicklung einen angemessenen Lebensstandard bieten kann. Heute geht der Kampf für ökologische Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit Hand in Hand. In Frankreich sind die Gilets jaunes [gelbe Jacken] Proteste symptomatisch für diese grundlegende Verbindung. Und im Mittelpunkt dieser Verbindung steht nicht nur das Streben nach gesunder Ökologie, sondern die Vorstellung einer besseren Zukunft für die Menschheit.

Die Anstrengungen zur Bekämpfung des Klimawandels, zur Transformation der Landwirtschaft, zur Erhaltung der biologischen Vielfalt, zur Beseitigung von Kunststoffen im Ozean und zum Aufbau einer umfassenderen Globalisierung sollten alle als untrennbar miteinander verbunden betrachtet werden. Die Anerkennung dieser Realität ist der Ausgangspunkt, um Verschiebungen im gesamten System auszulösen. Das ist es, was wir 2019 und darüber hinaus sehen müssen. Die Umsetzung des Abkommens durch alle Mitgliedstaaten zusammen wird alle fünf Jahre bewertet, mit der ersten Bewertung im Jahr 2023. Das Ergebnis soll als Input für neue national festgelegte Beiträge der Mitgliedstaaten verwendet werden. [28] Die Bestandsaufnahme wird nicht von Beiträgen/Leistungen einzelner Länder sein, sondern von einer kollektiven Analyse dessen, was erreicht wurde und was noch getan werden muss. Dieser neue Gesellschaftsvertrag wird bereits zum Leben erweckt. Sie hat beispielsweise zum neuen französischen Fahrplan für die Kreislaufwirtschaft geführt, einem Leitfaden für die Transformation der Art und Weise, wie wir produzieren, konsumieren und auf den übermäßigen Ressourcenverbrauch in unserem gegenwärtigen Modell des Kapitalismus reagieren.

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About Kathryn Cooper

Kathryn Cooper is a committed sustainability practitioner and educator moving companies toward “green” profitability and sustainable competitive advantage by unlocking human creativity and technical innovation. Over the last two years she has had the privilege to work with companies like Dupont, Zerofootprint, WWF Canada, and Partners in Project Green on sustainability issues, best practices and renewable energy. Kathryn is a graduate of York University with a Master of Education specializing on Sustainability and the Environment. She holds an MBA from Wilfrid Laurier University, and a Bachelor of Science from the University of Guelph.
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